Alles rund um unsere Ernährung

Ernährungstipps

Der Körper ist, was er isst, das bestätigt uns die Erfahrung immer wieder. Obwohl dies im heutigen Alltag nicht immer leicht umzusetzen ist. Trotzdem ermuntern wir Sie, bewusst mit den täglichen Mahlzeiten umzugehen. Gehen Sie viel an die frische Luft und bewegen Sie sich täglich. Meiden Sie die Hetzerei und kauen Sie ihr Essen bis es im Mund einen Speisebrei gibt. Wählen Sie naturbelassene, saisonale und regionale Lebensmittel.

Damit die Körpersäfte ihre Funktionen auch alle wahrnehmen können, benötigt es Wasser. Nur so kann der Körper auf-, um- und abbauen. Dies ist ein wesentlicher Beitrag für Ihre Gesundheit. Auf Alkohol sollte während einer Kur verzichtet werden.

Unsere Tipps sollen Sie ermuntern, bewusst durch den Tag zu gehen, sowie Freude und Zeit beim und am Essen zu haben.

Nahrungsmittel zur richtigen Zeit:

Morgens:

Wenn Sie es ganz genau nehmen wollen, versuchen Sie alles warm zu essen. Nichts sollte direkt aus dem Kühlschrank verzehrt werden.

Zum Beispiel Porridge oder Früchtekompott köcheln lassen und mit Flocken ergänzen. Ein ideales Frühstück kann auch aus Gemüse oder Kartoffeln bestehen. In Vergessenheit geraten sind Rösti oder gekochte Eier. Eier einfach im Mass geniessen und nicht jeden Tag.

Es gibt Therapeuten, die beginnen erst mit einer Therapie an den Patienten, wenn man das Frühstück richtig kocht und isst. Bei vielen Krankheiten ist die Ernährung sehr massgebend. Ein Frühstück aus dem Kühlschrank kann den Körper auskühlen und die Verdauungssäfte aus dem Lot bringen. Im Wesen kann sich das auf die Laune schlagen. Smoothies sind auch eine Frühstücksvariante und es gibt verschiedene Möglichkeiten. Ein klassischer Smoothie mit viel grünem Gemüse und Früchten entschlackt ideal, da er sehr schnell vom Magen in den Darm gelangt. Möchten wir eine gut sättigende Wirkung erzielen, kann ein Proteinpulver beigefügt werden. Wir führen verschiedene Möglichkeiten in unserem Sortiment


Mittags:

Eiweiss:

Bei den Eiweissen empfehlen wir jeweils nur eine Sorte in den Mittagsplan einzubauen. Wieso: Unser Körper muss für jede Eiweisssorte verschiedene Enzyme bereitstellen, was für ihn anstrengend ist. Wenn wir beachten, dass wir nur eine Eiweissart wählen, können wir ihn sehr entlasten. Konkret, wir mischen nicht Käse mit Fleisch, also ein Cordon Bleu muss während einer Kur warten. Ein Vesperplättchen ist auch nicht das Beste. Natürlich kann nicht immer nach strengen Richtlinien gegessen werden, das ist uns bewusst. Doch bei genauer Planung, ist es gut möglich, eine Sorte von Fleisch mit Gemüse zu verzehren. Für die Vegetarier sind es dann Hülsenfrüchte mit Gemüse als Beispiel. Dies ist eine ideale Eiweissquelle, die sättigt und zu Experimenten in der Küche anregen kann.

Gemüse:

Sehr wichtig ist das Gemüse. Von diesem Lebensmittel kann man nie zu viel essen. Nehmen Sie eine breite Auswahl und achten Sie auf verschieden farbiges Gemüse. Das Gemüse soll saisonal und regional sein. So haben Sie die wichtigste Regel bereits beachtet.

Kohlarten beinhalten sehr viele wichtige Mineralstoffe und unterstützen dieVerdauung. Sollten die Kohlarten Blähungen verursachen, helfen Ihnen vielleicht Anis oder Kümmel zur Würze, um es besser verträglich zu machen. Ansonsten warten Sie einmal zwei Wochen ab, bis Sie das Trinkverhalten umgestellt haben und sich der Darm besser entleert hat. Geben Sie dann dem Kohlgemüse wieder eine Chance.

Grünes Gemüse enthält sehr viel Magnesium, Kalzium und Eisen. Ihr Verlangen sagt Ihnen aber oft, was der Körper benötigt. Denken wir an die Zucchetti Saison, nach einem Sommer voller Zucchetti freut man sich, wenn der Rotkohl wieder auf dem Teller duftet. Oder im Frühling, wenn die Spargeln und der Bärlauch ruft. Beide bringen entgiftende Eigenschaften mit.

Früchte:

Bei diesem Lebensmittel ist es schwierig eine Empfehlung zu geben. Wir können die saisonalen und regionalen Früchte am besten vertragen. Von den exotischen Früchten raten wir Ihnen eher ab. Vom nötigen Vitamin C werden Sie auch bei unseren einheimischen Früchten profitieren und die Mineralstoffe sind auch sehr interessant.

Wichtige Früchte bei uns: Birnen, Äpfel, Kirschen etc.

Warum empfehlen wir die Früchte saisonal zu essen? In der Zeit, in der die Sonne sehr intensiv auf die Früchte scheint, macht diese eine starke Haut um die Frucht, die sehr viele wichtige Stoffe enthält. Von dieser Abwehr können wir profitieren. Wir holen uns dort das Vitamin C, stärken so unser Immunsystem vorbildlich und der Winter kann kommen.

So gesehen bekommen wir den richtigen Profit der Früchte im Sommer / Herbst. Verzehren Sie in dieser Zeit täglich Früchte. Daher ist es nicht weiter schlimm, im Frühling keine oder wenig Früchte zu essen.

Zucker:

Hier müssten wir schreiben: Zucker nicht erlaubt. Punkt. Doch ist dem nicht so. Folgender Tipp: Möchten Sie naschen und sich etwas Süsses gönnen, dann essen Sie zuerst die Hauptmahlzeit und danach gönnen Sie sich etwas Süsses. Für Zwischendurch gibt es, wenn man es streng nimmt, einfach keine Gelegenheit. Warum? Zucker raubt uns Mineralstoffe, die so wichtig für unseren Körper sind. Stattdessen benötigen wir die Mineralstoffe, um den Zucker abzubauen. Soviel in Kürze. Er ist nur ein kurzfristiger Energielieferant und daher nicht geeignet für einen Langzeiteffekt im Körper. Können Sie aber schlecht auf Zucker verzichten, dann wählen Sie den Birkenzucker. Birkenzucker ist Insulinunabhängig, gut für den Darm und die Zähne. Gleichzeitig kann er zum Backen und Süssen von allen Speisen verwendet werden. Also ein toller Ersatz für alle, die schlecht auf Zucker verzichten können.

Salz:

Alles Lebewesen kommt aus dem Meer und auch wir benötigen Salz als Lebensmittel. Nur soll es nicht immer Kochsalz sein. Achten Sie auf eine ideale Abwechslung. Zum Beispiel die Morga Bouillon eignet sich ideal zum Würzen von Gemüse, Kartoffeln und Reis. Oder das Kräutersalz von A. Vogel empfehlen wir gerne. Achten Sie darauf, dass Ihr Salz frei von Zusatzstoffen oder Glutamat ist. Mit einem Kräutersalz benötigt man oft viel weniger, da die Kräuter eine zusätzliche Würze verleihen.


Gewürze:

Gewürze haben eine Kraft, die oft unterschätzt wird. Während einer Kur kann dies daher hilfreich sein und der Körper kann seine Energie besser aufrechterhalten. So kann ein geliebtes Gewürz oft unbewusst für den Körper gebraucht werden.

Essen Sie also ruhig auch einmal pikant. Der Körper mag im Frühling gereinigt werden und Gewürze helfen ihm dabei.

Bsp.: Pfeffer (auch Cayennepfeffer), Curry, Kurkuma, Paprika, Ingwer

Wichtige Öle:

Die sogenannten ungesättigten Fettsäuren benötigen wir für die Herstellung von Enzymen und Hormonen. Wir empfehlen Ihnen verschiedene Öle in der Küche bereitzuhalten.

Leinöl ist ein ideales Öl fürs Müesli am Morgen. Dieses Öl ist rasch aufzubrauchen, da es sich schneller zersetzt als andere Öle. Rapsöl, Sonnenblumenöl, Distelöl, Kürbiskernöl, Nussöl und Traubenkernöl sind bestens für die kalte Küche geeignet. Natürlich stehen noch weitere Öle im Angebot. Wer sich für zwei Flaschen Öl entscheiden möchte, denen empfehlen wir ein Rapsöl für die kalte Küche und das Traubenkernöl für die warme Küche.

Zum Anbraten von Gemüse oder Fleisch eignet sich Olivenöl, Traubenkernöl oder Kokosnussöl.

Bei einigen Ölen ist vermerkt, dass sie zusätzlich auch zum Braten geeignet sind. Man muss jedoch wissen, dass die wichtigen Fettsäuren nicht hitzebeständig sind und sich zersetzen. Daher empfehlen wir für das Braten ausschliesslich die oben genannten Öle. Ein Öl für beide Varianten gibt es nicht wirklich, da jedes Öl seine Berechtigung hat und wir ein ideales Verhältnis der OMEGA Fettsäuren benötigen.

Geschmacksknospen:

Hier noch ein kleiner Hinweis. Bei der Umstellung des Essverhaltens und Einnahme von viel proteinreichem Essen werden sich die Geschmacksknospen auch anpassen. Der Drang nach Süssem sollte sich automatisch minimieren. Auch Hungerattacken stellen sich ein. Der Körper fühlt sich rundum wohl, sofern die Punkte eingehalten werden, die wir zu Beginn erwähnt haben.


Wasser:

Wasser ist nicht gleich Wasser. Achten Sie auf ein stilles Wasser mit möglichst wenig Mineralstoffen. (zBsp.Lauretana) Neigt Ihr Körper zu frieren, versuchen Sie es auch einmal mit energetisiertem Wasser.

Energetisiertes Wasser:

Wie mache ich energetisiertes Wasser? Bringen Sie eine Pfanne Wasser zum Kochen. Kochen Sie das Wasser für 20 Minuten weiter (das Wasser soll sich leicht bewegen). Danach können Sie es in einer Thermoskanne warmhalten. Durch den Tag haben Sie so die Möglichkeit auch von diesem Wasser zu trinken. Warmes Wasser ist anfangs ungewohnt, aber auch dies kann durch wiederholte Versuche eine tolle Hilfe während der Entschlackungszeit sein. Vor allem kann es auch Hunger stillen und den Körper schnell wärmen.

Das Trinkverhalten korrigieren

Morgens:

Nach dem Aufstehen empfehlen wir ein Glas warmes Wasser zu trinken. Danach eine halbe Stunde nichts essen und trinken. Wir geben so dem Darm viel Flüssigkeit und die Entschlackung wird unterstützt. Gleichzeitig versorgen wir den Körper mit Wärme.

Danach kann das Frühstück eingenommen werden. Ein Kaffee am Morgen ist sehr wertvoll. Dieser hilft bei der Entschlackung und gibt dem Körper Power. Sie können aber auch Wasser oder Tee trinken.

Nach dem Frühstück ist es empfehlenswert, 5 Stunden nichts mehr zu essen. So hat der Körper genügend Zeit, um den Speisebrei im Magen und Darm richtig aufzuschlüsseln. Dies ist ideal für unsere Körpersäfte, denn mit jedem zusätzlichen Bissen muss der Magen- und Darmtrakt wieder neue Enzyme für die Verdauung zur Verfügung stellen und dies kann auf die Dauer anstrengend sein.

Über den Morgen verteilt, trinkt man idealerweise stilles Wasser. Tee und Kaffee haben auch Nährstoffe und müssen grundsätzlich verdaut werden. Bei einer Entschlackungskur empfehlen wir daher besonders darauf zu achten. Im Alltag sieht dies vielleicht etwas anders aus.


Mittags:

Ein Glas Flüssigkeit eine halbe Stunde vor dem Mittagessen trinken. Während dem Essen nichts trinken und zwei Stunden nach dem Essen warten, bis wieder getrunken wird. So erhalten wir eine tolle Verdauung.

Ein Beispiel dazu: Wir haben ein kräftiges Feuer, das schön brennt. Leeren wir immer wieder Wasser darüber, würden wir das Feuer schwächen, eventuell sogar löschen. So können wir uns unseren Mageninhalt vorstellen. Ein Feuer, das brennt und uns den Speisebrei zerkleinert, damit wir zur nötigen Energie kommen.


Abends:

Eine halbe Stunde vor dem Essen ein Glas Flüssigkeit zu sich nehmen, danach beachten wir die gleiche Regel wie am Mittag. Damit wir die Nieren deutlich entlasten können, nehmen wir um 18.00 Uhr die letzte Flüssigkeit zu uns. Am Abend oder vor dem Zubettgehen sollte nichts mehr getrunken werden. Wenn es Schwierigkeiten bereitet, dann trinken Sie schluckweise und nicht mehr ein ganzes Glas auf einmal. Testen Sie dieses Trinkverhalten, es wird ihrem Darm und Ihren Nieren gefallen.


Hier noch einmal in Kürze

Grundsätzlich:

Unsere Ernährung findet normalerweise in drei Mahlzeiten statt. Es gibt dazu viele Theorien. Wir halten uns an unsere individuellen Erfahrungen. Diese sind darauf ausgerichtet, dass wir unsere Muskeln erhalten (das Herz ist auch ein Muskel) und der Körper sich stets genährt fühlt. Unsere Organe arbeiten zu unterschiedlichen Zeiten und benötigen auch Pausen, damit unser Speisebrei gut verdaut werden kann. Die Körpersilhouette kann sich neu definieren und der Körper fühlt sich gestärkt an. Ein langsames Umstellen der Ernährung kann nebenbei ein gezieltes Wunschgewicht bringen. Hingegen mit jeder Radikalkur erinnert sich der Körper wieder daran, wie es ist, wenn er weniger Nahrung bekommt. Er ist clever und weiss genau wie er darauf reagieren kann, wenn zu wenig oder falsches Essen kommt.

• Warmes Morgenessen

• Viel frische Luft

• Täglich körperliche Bewegung

• Nerven schonen, keine Hetzerei

• Das Essen lange und gut kauen, bis es ein Speisebrei ist

• Saisonale und regionale Lebensmittel

• 0.02 – 0.03 Liter Flüssigkeit (Wasser) pro kg Körpergewicht pro Tag

• Meiden Sie zu viele Reizmittel wie Kaffee, Tabak oder Alkohol

Sättigung:

Bei allen drei Mahlzeiten soll nach dem Essen eine Sättigung spürbar sein. Ein Wohlgefühl soll im Magen liegen. Bei Unwohlsein oder Druck im Bauch hat man bestimmt zu viel gegessen. Da gilt es bei der nächsten Mahlzeit besser aufzupassen. Jede Person soll es selber herausfinden, da jeder Mensch individuell ist und so in der Menge unterschiedlich isst!

Unsere Entschlackungskur als Unterstützung:

Diese ist auf die Organe unseres Körpers ausgerichtet. Jedes Organ arbeitet zu einer bestimmten Zeit.

Wichtig: vor jeder Mahlzeit essen wir ein Gemisch Protein mit Fett. Das heisst immer 2 Teelöffel Sonnenblumenkernen und Kürbiskernen. Diese kauen wir solange, bis die Kerne einen Speisebrei bilden. Langsam kauen und genussvoll schlucken! Die Kerne können auch geröstet werden, so erhalten sie ihr Aroma und sind etwas abwechslungsreicher.


Morgens:

2 Teelöffel Kürbiskerne und Sonnenblumenkernen gemischt gut kauen, bis es eine breiige Konsistenz hat. Danach 5 Minuten warten und den Spray „Morgens“ auf die Mundschleimhaut sprühen. Nach weiteren 5 Minuten Pause kann das Frühstück eingenommen werden. Gerne zeigen wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten, damit Sie ohne Hungergefühl durch den Morgen kommen. Essen Sie Früchte bevorzugt am Morgen.

Im Spray „Morgens“ steuern wir die Energiekurve. Unsere Tagesenergie soll über den Tag verteilt immer konstant bleiben.


Mittags:

Am Mittag werden wieder zuerst 2 Teelöffel Kernen gegessen, danach der Spray „Mittag“ eingenommen und das Mittagessen verzehrt. Achten Sie auf nur eine Eiweisssorte und viel Gemüse. Bevorzugen Sie Kartoffeln und Reis und lassen Sie andere kohlenhydrathaltige Lebensmittel während der Kur möglichst weg. Essen Sie sich satt. Das Hungergefühl soll nicht mehr spürbar sein. Bevorzugte Gemüsesorten: Kohlarten, grünes Gemüse. Essen Sie Salat vorzugsweise am Mittag.

In diesem Spray berücksichtigen wir die Energiekurve erneut, damit diese nach dem Essen nicht zusammenfällt. Die Verdauung wird unterstützt und gleichzeitig der Magen gestärkt. Das Magenfeuer soll stets vorhanden sein, damit wir unser Speisebrei gut verdauen können.

Abends:

2 Teelöffel Kürbiskerne und Sonnenblumenkernen gemischt gut kauen, bis es eine breiige Konsistenz hat. Danach den Spray „Abends“ anwenden und nur noch wenig essen. Keine Früchte, kein Salat und keine Kohlenhydrate. Bevorzugen Sie gekochtes Gemüse und leichte Kost.

Im Spray „Abend“ unterstützen wir die Leber-Gallenfunktion. Die Gallensäfte sind sehr wichtig, damit unser Darm eine gesunde Flora erhalten kann. So kann eine optimale Abwehr gewährleistet werde, da 80% unseres Immunsystems im Darm sitzt. Gleichzeitig sprechen wir die Entspannung und somit eine Schlafunterstützung an. Ein entspannter Körper regeneriert die Muskeln und Nerven besser und kann so freudvoller in den nächsten Tag starten.

Schüssler Globuli

Die Globuli werden zur Generalreinigung genommen. Auf den Abend verteilt nimmt man 3x 3 Globuli. Wir empfehlen eine steigernde Dosis. Am ersten Tag 3 Globuli, werden diese gut vertragen, kann am nächsten Tag auf 2x 3 Globuli erhöht werden usw. Merken Sie jedoch eine Veränderung auf der Haut oder zeigt sich sonst ein Symptom, kann dies auf eine zu hohe Dosis zurückzuführen sein. Machen Sie eine Pause, bis die Symptome verschwunden sind und beginnen Sie wieder mit einer niedrigen Dosierung. Bleiben sie bei Ihrer optimalen Dosierung. Dies kann auch nur eine einmalige Dosierung mit 3 Globuli sein. Das variiert von Person zu Person. Bei Unsicherheiten fragen Sie bei uns nach.


Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Ausprobieren.

Bei Fragen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.